Tierkommunikation, was bedeutet das überhaupt?

Dies bedeutet, telepathisch mit einem Tier in Kontakt zu treten und sich gedanklich auszutauschen. Es werden Informationen über Gefühle, Bilder und auch über andere Sinneseindrücke übermittelt. Dies geschieht über eine nonverbale Intuition. Wissen/fühlen/erleben. Die Fähigkeit dazu lässt sich trainieren und kann im Prinzip von jedem (wieder-)erlernt werden. Eine telepathische Kommunikation ist daher nichts Übersinnliches oder Mystisches, aber oft für viele nicht "greifbar/sichtbar". Wissenschaftlich gesehen hat zum Beispiel Dr. Rupert Sheldrake telepathische Fähigkeiten nachgewiesen & in seinen Büchern festgehalten, die Quantenphysik spielt hier die entscheidende Rolle. Für mich persönlich ist es eine Begegnung aus dem Herzen heraus und ein wahrhaftiges Gefühl einer tiefen Verbundenheit. Tiere haben ein großes emotionales Bewusstsein, sie empfinden wie wir Mitgefühl, Liebe, Schmerz & Trauer und haben eigene geistige Prozesse, die nachweisbar sind. Es ist auch eine Möglichkeit aus ihrem Verhalten zu lernen um artspezifische Bedürfnisse zu verstehen, was ein Zusammenleben erleichtern kann. Denn seit je her kommunizieren unsere Tiere auf vielen Ebenen mit uns und anderen Tieren. Die Telepathie geht "nur noch eine Ebene tiefer", auf die gedankliche & gefühlte Sprache. Und da sie ein emotionales Bewusstsein haben, haben sie auch eigene Themen und Empfindungen. Tiere sind die wahrhaftigen Vermittler, sie machen uns oft schon auf so vieles Aufmerksam, sie sind auch vielmehr im Hier und Jetzt. Wenn wir uns darauf einlassen und wirklich zuhören was sie zu sagen haben, kann das für beide Seiten eine wertvolle Erfahrung sein.

Wie funktioniert es?

Im weitesten Sinne bedeutet Telepathie kurz gesagt: fühlen und wahrnehmen über Distanz. Um Empfindungen wahrzunehmen, setzt es nicht zwangsläufig eine körperliche Anwesenheit des Tieres voraus. Ein Foto von Ihrem Tier ist jedoch hilfreich für die Verbindung, dabei spielt es für mich keine Rolle, wie aktuell es ist. Es dient Allgemein als Hilfe, um den Gesprächspartner besser "vor Augen" zu haben. Über die Gefühle und Bilder, die das Tier mithilfe von mentalen Schwingungen sendet, bekomme ich Informationen und Antworten. Das „gefühlte und gesehene“ schreibe ich direkt mit und übersetzte es zeitgleich in meine mir vertraute, deutsche Sprache, so ähnlich wie eine Dolmetscherin. Daher ist es unwichtig, ob ein Tier aus Spanien kommt oder von woanders her. Ich interpretiere nicht den Charakter oder den Gesundheitszustand des Tieres, sondern nehme seine ganz persönliche Empfindungswelt in einer mentalen Verbindung wahr. Dadurch können dem Tier gezielte Fragen gestellt und Ansichten & Botschaften beiderseits übermittelt werden.

Vielleicht kommt es Ihnen bekannt vor? Sie haben an Ihr Tier gedacht und prompt kommt es zu Ihnen. Oder Sie haben das starke Gefühl, dass es Ihrem Tier oder einem Menschen nicht gut geht und spüren dies intensiv? Sie kommen in einen Raum mit mehreren Menschen und ohne das jemand etwas gesagt hat, spüren Sie sofort die Stimmung (negative/positive Energie im Raum)? Dann erleben Sie das Gefühl des inneren Wissens, Ihre Intuition. Für Sie vielleicht "nur" ein Gefühl, Sie nehmen aber bereits unbewusst die Schwingungen eines anderen wahr. Jedes Lebewesen verfügt über ein sogenanntes Schwingungsfeld und kann darüber auch kommunizieren. Wenn sich zum Beispiel tierische und menschliche Schwingungen bewusst treffen/verabreden, entsteht dies in einem Feld, in dem Informationen beiderseits ausgetauscht werden können. Hierzu hat der Biologe Dr. Rupert Sheldrake eine Hypothese aufgestellt, in der er die Existenz von diesen morphogenetischen Feldern beschreibt. Viele Urvölker tauschen sich auch heute noch auf telepathische & selbstverständliche Weise über Distanz aus, auch mit Tieren. Und gerade Kindern fällt die Art der Wahrnehmung mit Tieren noch besonders leicht, auch wenn diese die Telepathie nicht bewusst nutzen. Denn die natürlichen Fähigkeiten, sich telepathisch auszutauschen, sind gerade im Kindesalter noch stark ausgeprägt. Diese "universelle Sprache" geht allerdings meistens mit der Zeit und dem Heranwachsen verloren, weil wir sie eben nicht mehr nutzen und dadurch nicht trainieren & erhalten. 

Wie kann man sich den Gesprächsablauf vorstellen?

Für ein Gespräch gehe ich zuerst eine tiefe, innerliche Verbindung mit mir selbst ein. Ähnlich einer Meditation in der ich all meine Gedanken los lasse, um innerlich "frei & klar" zu sein, zum senden & empfangen. Dies schafft den Raum für einen Dialog von Herz zu Herz. Ebenso so wichtig ist, dass das Tier auch mit mir sprechen möchte und sein Herz dafür öffnet. Ich bitte das Tier also vorerst immer freundlich bei Kontaktaufnahme, um dessen Einverständnis zum Gespräch. Kommt eine Verbindung und Bereitschaft zustande, folgt meine Begrüßung. Ich stelle mich namentlich vor und teile mit, in wessen Auftrag ich den Kontakt aufnehme. Ich gebe jedem Tier genügend Zeit um eventuell eigene Themen anzusprechen. Zu einem passenden Zeitpunkt bespreche ich Ihre Fragen mit Ihrem Tier und schreibe die Antworten direkt mit. Je nach Ausführlichkeit der Schilderung oder eigenen Erzählungen des Tieres, kann so ein Gespräch unterschiedlich lange dauern. 

Tiere, mit denen gerade kommuniziert wird, wirken meistens sehr entspannt. Manchmal sind sie schläfrig oder beschäftigen sich durchaus weiter mit dem was sie gerade tun, z.B. fressen, dösen oder sich putzen. Um ein Gespräch zu führen, müssen Sie nicht bei Ihrem Tier sein.

Herzlich Willkommen -
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Tierkommunikation Sonja Mulde,

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