systemische Tieraufstellung

Der Begriff - systemische Aufstellung - hat seinen Namen daher, weil es ein bestimmtes Verfahren beschreibt, denn es handelt sich dabei um eine Methode, Dynamiken innerhalb eines bestehenden Systems sichtbar zu machen. Es ist sozusagen ein Oberbegriff (Familienaufstellungen, Tieraufstellungen, Organisationsaufstellungen, Ahnenaufstellungen etc…) für eine Methode, bei dem entweder vor Ort mit den Anwesenden oder auch über Stellvertreter über die Ferne, Aspekte eines Themas oder Problems zueinander repräsentiert –aufgestellt wird. Und das geht für Tiere und Menschen gleichermaßen. Neben der Tierkommunikation nutzte ich gern die Möglichkeit Probleme und Lösungen zu erfahren, mithilfe der systemischen Tieraufstellung, gerade wenn es sich um einen Mehrtierhaushalt handelt. Somit ist es ein weiterer Tool, Ursachen auf den Grund zu gehen und diese behutsam und liebevoll aufzulösen/ verstehen zu lernen.  

Wie „funktioniert“ es?

In der Aufstellungsarbeit ist das Beobachten von außen, der erste Schritt zum Erkennen einer Situation. In verschieden Phasen wird sich langsam „vorbeigearbeitet“ um die ganze Situation zu erfassen und zu erfühlen. Durch einen Positionswechsel der Figuren und ihre Stellungsart, werden Empfindungen und Verständnisse auch der anderen Beteiligten entwickelt, (nach-)fühlbar und sichtbar gemacht. Indem ich mich in jeden Beteiligten hineinfühle erhalte ich Botschaften und kann so als Vermittler/Dolmetscher die Bedürfnisse benennen. Denn erst wenn wir das „warum…“ kennen,

können wir an das „ und wie geht es weiter?…“ herangehen.

Wann ist eine systemische Tieraufstellung hilfreich?

 

Systemische Tieraufstellungen sind gerade dann eine so wertvolle Unterstützung zur Tierkommunikation, weil man einen Überblick über eine Situation bekommt, an dem so viele beteiligt sein können. Mithilfe von Stellvertretern in Form von Figuren, Steinen, Zetteln etc. repräsentieren diese Hilfsmittel bestimmte Themen, wie: wem eher zugewandt, wem  mehr abgewandt, Empfindung wie Freude oder Trauer, Wut auf XY, Eifersucht, Liebe … Die Erfahrung zeigt, dass der Stellvertreter für das Tier, dessen Befindlichkeiten oder auch den „Beziehungsstatus“ sehr treffend beschreiben kann und einfach offen legt. Um ein Muster zu erkennen und immer wieder auftretende Schwierigkeiten zu verstehen, ist es wichtig den Gesamtzusammenhang zu sehen, zu analysieren und einen Lösungsweg zu finden, der nur mit Ihnen zusammen funktionieren kann. Sind Sie auch bereit dazu? Durch das „offen legen“ von möglichen Problemen der Tiere, ist der Schritt der Erkenntnis vielleicht getan, aber wie es danach weiter geht, haben Sie mit in der Hand. Wünscht sich ein Tier z.B. mehr Freiraum oder mehr Beschäftigung, braucht es Sie als Mensch, der sich darum später Gedanken macht.

Kurz gesagt: Eine systemische Tieraufstellung mit Stellvertretern, ist eine Möglichkeit um z.B. eine Situation mit mehreren Beteiligten zu analysieren und ins sichtbare zu übermitteln, damit neue oder andere Handlungsoptionen zu einer Lösung beitragen können.

Nach der Aufstellung sende ich Ihnen per E-Mail ein schriftliches Protokoll über dessen Beginn und Verlauf und Ende zu. Ich füge außerdem Bilder bei, damit der Verlauf für Sie nicht nur zu lesen, sondern vielleicht auch  zu sehen und somit besser zu verstehen ist. In einem telefonischen Nachgespräch können noch offene Fragen oder Anliegen geklärt werden.

Was ich dazu brauche?

Ihr Anliegen und Bilder mit Namen von den Tieren, die beteiligt sind.  In einem Vorabgespräch kann ich auf Fragen oder Wünsche eingehen und wir vereinbaren einen Termin für Ihre systemische Tieraufstellung.

Herzlich Willkommen -
00:00 / 00:00

Tierkommunikation Sonja Mulde,

Berliner Landstr. 38c, 21465 Wentorf bei Hamburg

Telefon: 040 / 848 980 99

E-Mail: info@dein-tiergespraech.de