• Sonja Mulde

Tod & Sterben



Im Grunde genommen,

ist von Geburt an das ganze Leben ein Sterbeprozess,

der aber von Leben erfüllt ist.



Umso schöner, wenn wir unser Leben mit Menschen und Tieren teilen dürfen, die unser Herz berühren und wir ihres. Wo beide Seiten eine tiefe Verbindung eingehen und spüren, es ist Liebe. Es ist Freundschaft, es ist eine Seelen-Begegnung die einen bis zum tiefsten Kern berührt.

Diese Liebe durfte ich kennenlernen und echte Freundschaft schließen. Mit meinem Hund Nappi.

Wer mich ein wenig kennt weiß, dass ich mich schon lange beruflich mit den Themen Tod und Sterben beschäftige und in dem Bereich Sterbebegleitung und Trauerbewältigung tätig bin. Nun durfte ich meinen wundervollen Hundefreund in seinem Prozess begleiten und wieder erfahren, was es bedeutet, wirklich los zu lassen. Allein über sein Leben könnte ich ein Buch schreiben, aber ebenso über seine Sterbephasen und auch über seinen Tod. Ein paar Gedanken zu dem Thema Tod & Sterben teile ich hier vorneweg, bevor ich auf persönliche Botschaften und Zeichen eingehe, die mich sehr berühren inkl. Fotos ganz unten.


Wir haben oft schon eine fast "romantische Vorstellung“ davon, dass wir unbedingt bei dem allerletzten Atemzug unseres Tieres dabei sein wollen oder sogar müssten. Und wenn dies nicht der Fall ist, dann fühlen wir uns mitunter sehr schlecht und schuldig. (Die wenigsten sind übrigens bei dem allerersten Atemzug dabei). Wir möchten unserem Tier unbedingt die letzte Ehre erweisen und an seiner Seite sein. Hier dürfen wir verstehen und aufmerksam machen, dass es viele Tiere gibt die sich zum Sterben auch eher lieber zurückziehen und allein sein wollen. Dies ist ganz individuell, je nach Tier und Umstand. Hier gilt es die Bedürfnisse aller zu akzeptieren und allem voran dem Tier, Raum für seine eigenen Entscheidungen zu lassen. Ich schreibe dies ganz bewusst weil ich mit vielen Menschen gesprochen und gearbeitet habe, die den Tod ihres Tierfreundes auch Jahre später nur wenig annehmen oder verkraften konnten.

Weil sie entweder gar nicht dabei waren.

Oder aus ihrer Sicht zu früh/zu spät gehandelt haben.

Und/oder weil sie das Gesehene und Erlebte nicht verarbeiten konnten.

Viele von ihnen haben mit ihrer Abwesenheit oder auch mit ihrer Anwesenheit und purem Mit-erleben, dass ihr Tier stirbt ein tiefgreifendes Ereignis erlebt. (Tiere haben dazu ihre ganz eigenen Erfahrungen etc., doch heute schreibe ich überwiegend aus der Sicht von menschlichen Gefühlen). Seinen Tierfreund sterben zu sehen ist leider nicht immer von Frieden und Sanftheit erfüllt. Die möglichen Bilder, Schreie... und die gesamte Situation können traumatische Auswirkungen haben, die lange gedeckelt bleiben können. Zu groß ist die seelische Wunde. Sie wird mit der Zeit "leiser", doch unter unserer Haut, in unserem Herzen sitzt der Schmerz. Und genau dort wohnt auch die Liebe, doch sie liegt oft im Schatten des Erlebten verborgen. Je nach dem was man für ein Typ ist, bleibt die Wunde vielleicht „abgeklebt“ oder man hebt "das Pflaster" sinnbildlich gesprochen immer Mal wieder kurz an, um nur etwas Luft ranzulassen. Das kann sich z.B. dadurch bemerkbar machen indem wir ein Foto von unserem Tier sehen und großen Druck in der Brust verspüren oder beim Anblick eines ähnlich aussehendes Tieres, sehr weinen müssen. Für den Moment tut es einfach nur gut die Tränen fließen zu lassen und den Druck ablassen zu können. Doch der Schmerz "wohnt" in einigen Fällen tiefer, da reicht auch "lüften" nicht. Genauso darf vieles aber auch leicht und voller Freude sein. Wir dürfen unser Herz sprechen lassen und alle Gefühle willkommen heißen. Auch die Freude und Dankbarkeit. Es darf bunt sein, es muss nicht grau und schwarz sein. Es darf laut sein und nicht nur "in stillen Gedanken", wie es uns schon Trauerkarten "vorschreiben bzw. empfehlen". Wir dürfen lachen, wenn uns danach ist. Auch das ist ein Prozess und mit Sicherheit auch abhängig vom Sterbe-und Todesprozess unseres Tierfreundes. War das Tier z.B. alt und krank? Oder jung und verunfallt? Alles trägt dazu bei.


Ich kann aus meinen bisherigen Erfahrung sagen, dass es schmerzhaft ist sich alledem zuzuwenden und in die Tiefe zu gehen. Ich kann aber auch sagen, dass in meinem Fall "die Dankbarkeit mit einer Fackel neben dem Schmerz sitzt und ihn im Arm hält".


Es kommt Licht ran.

Es kommt Luft ran.

Die Wunde kann atmen.

Herz, was sagst du mir.

Schmerz, was sagst du mir.

Zeit, was bringst du mir.


Mit diesen Zeilen möchte ich dich nicht auffordern etwas zu tun oder zu starten, wenn es nicht dein eigener Zeitpunkt ist, sich ggf. der Trauer tiefer zuzuwenden. Mit den Zeilen möchte ich aufmerksam machen, dass du nicht alleine bist. Viele teilen diese Art von Kummer und Schmerz, von Verlust und Traurigkeit. Aber auch von Dankbarkeit, Freude & Liebe und so viel mehr.

Und vielleicht hast oder wirst du, in all dem Schmerz auch wundervolle Zeichen und Botschaften erkennen, die FÜR DICH sind. Die von innen und außen FÜR DEINE Wunde wirken und die wie eine Wundheilung zu gegebener Zeit, dein Herz berühren. Nicht weil du es zulassen MUSST, sondern weil du dich zu deinem Zeitpunkt, wieder einlassen KANNST.


 

Wir als Familie haben einige Male darüber gesprochen und gehofft, dass Nappi eines Tages im hohen Alter einfach umfallen wird und nicht lange kämpfen muss oder o.ä.

Und genauso ist es auch passiert. Er war Herzkrank und hatte immer wieder mit Wasser in der Lunge zu tun. Ich habe in meinem Tagebuch unter anderem seine schweren Tage und Verläufe niedergeschrieben. Ja, es war abzusehen, das er sterben wird. Insgeheim hoffte ich dennoch, dass er den Frühling noch mit uns im Garten erleben würde. Es kam anders. Nappi starb beim Gassi gehen, er holte einmal tief Luft und fiel einfach um. Das ist jedoch nicht die Regel, dass Sterben so sanft und eigenmächtig passiert. Und das Schwerste ist mit Sicherheit, den Weg und das Geschehene so anzunehmen, wie es dann letztendlich eintrifft.

So individuell wie das Leben ist, so ist es auch der Tod. In der Zeit der Trauer liegt uns das Ende unseres tierischen Freundes ganz besonders am Herzen. Denn daran wird sich hauptsächlich zunächst lange erinnert, mehr, als an die vielen schönen Jahre die man zuvor vielleicht zusammen gehabt hatte. Das ist sehr häufig in den frischen Trauerphasen der Fall, der Fokus liegt fast komplett nur auf dem Ende. WIE ist das Tier verstorben und nicht, WIE hat es gelebt?! Es ist verständlich. Wir sind emotional, aufgewühlt, vielleicht geschockt, überrumpelt und überfordert und so viel mehr.

„Das Versterben, das Ende“ scheint für uns Menschen auch von absolut hoher Bedeutung, denn der Tod bedeutet, dass etwas wie es war, für immer vorbei ist, zu mindestens in dieser Form. Diese END-lichkeit ist für viele unvorstellbar. Eins ist sicher, der Tod ist un-umgehbar, un-ausweichlich und das gilt für unsere Tiere wie für uns Menschen. Wir dürfen verstehen lernen, dass Tiere in vielen Fällen selbst entscheiden, wann und wie sie sterben (wenn es auf natürlichem Wege geschieht). Wir dürfen verstehen lernen, dass vieles nicht „nach Plan läuft“ oder nach unseren eigenen Vorstellungen und Wünschen. Und das Tiere ein anderes Verständnis zu Tod und Sterben haben.


Wie bei einer Geburt kann auch der Tod, körperlich sehr schmerzhaft sein. Wie Wehen kann sich die Seele vom Körper trennen und sich in „eine neue Welt gebären“, in eine andere Dimension. Über Stunden, Tage... Ob du nun glaubst, dass die Seele nach dem Tod weiterlebt oder nicht, ob du glaubst, dass es ein Wiedersehen gibt oder ob du glaubst, mit dem Tod erlischt alles und es kommt danach gar nichts mehr. Es spielt für den Tod keine Rolle, denn darin sind sich alle einig, der ist Gewiss. Was wir aber mit unserem Lebensinhalt anfangen und woran wir glauben mögen, was wir über uns und die Welt denken, ob wir handeln und wie wir handeln, was wir sagen oder auch nicht sagen, nun, da bin ich mir sicher, das steht uns allen offen.


 

Hier mag ich dich herzlich gern zum Weiterlesen einladen und mit auf die Reise von ein paar Zeichen & Botschaften nehmen, die vor und nach dem Tod unseres Hundes Nappi *24.01.22 geschehen sind. Weitere Botschaften und Zeichen teile ich gern zu einem anderen Zeitpunkt.



Das ist mir noch nie passiert!


Wir fuhren am 23.01.22, einen Tag vor Nappis Tod, nach Pelzerhaken an die Ostsee. Mein Vater wohnt dort in einer Wohnung 3 Minuten vom Strand entfernt. Wie so oft fuhren wir sonntags zu ihm um anschließend einen schönen, gemeinsamen Strandspaziergang zu machen. Als wir dort auf dem Parkplatz ankamen schnallte ich Nappi von allem ab, wir stiegen aus und er trottete erstmal direkt zu einem nahe gelegenen Busch zum pullern. Wir hatten dann noch eine kleine Runde um den Parkplatz gedreht, damit er sich noch etwas mehr lösen konnte, bevor wir zum Kaffee trinken in die Wohnung gingen. Später dann wollten wir los zum Strand, doch ich fand Nappis Geschirr und seine Leine nicht mehr. Wir suchten unsere Taschen und Jacken ab und auch in unserem Auto sahen wir mehrfach nach. Nappis Geschirr + Leine war nicht aufzufinden. Dass ist mir in über 12 Jahren noch nie passiert redete ich noch vor mich hin, denn ich konnte auf der Stelle schwören, dass ich sie aus dem Auto beim Aussteigen mit raus nahm. Sie blieb verschwunden. Wir entschlossen uns schließlich ohne alles zum Strand zu gehen. Auch wenn er in den letzten Jahren fast komplett ohne Leine durchs Leben lief, so hatte ich sie doch IMMER wenigstens in der Tasche dabei gehabt, bis zu diesem Tag.


Im nachhinein mag ich es so verstehen. Wir brauchten die Leine und sein Geschirr nicht mehr. Nappi „sollte“ ohne alles am Strand laufen, frei und nur „in seinem Fellkleid“.

Ich habe dort einige Fotos von ihm gemacht und wenn ich sie jetzt ansehe, dann sind sie auf vielerlei Weise wunderschön, auch gerade weil er so frei "von Zubehör" ein letztes Mal, das Meer genoss. Wie bei seiner Geburt trug er nichts, außer seiner Haut, außer seinem Fell.

Auch als er fast 24 Stunden später starb, hatte er weder Leine noch Geschirr um.


Die Leine wurde übrigens 2 Tage später von meinem Vater gefunden. Jemand hatte sie aufgehoben und auf die Mülltonen gelegt, die zu den Wohnungen/ zu dem Parkplatz gehören. Sie muss mir aus der Tasche gefallen sein, als Nappi und ich vorab die kleine Puller-Runde drehten, direkt als wir dort ankamen. Ich hatte sie also doch eingepackt, aber dann verloren. Ich glaube zwar das ich es hätte hören müssen, wenn es auf Betonboden „klong“ macht wenn so eine Leine samt Geschirr und Hundemarke fällt, aber ich hörte nichts und ich merkte nichts, weil…

Was glaubst du?



"Der Himmel hat geöffnet"


Wir saßen an diesem Sonntag, den 23.01.22 mehr am Strand als das wir liefen. Nappi war nicht gut zu Fuß und die Atmung machte ihm schwer zu schaffen. So setzte ich mich mit ihm auf den Boden, schob meinen langen Reitmantel noch unter seinen Mors (Hundepo), damit er es warm genug hatte. So saßen wir da und blickten auf das Meer während die Sonnenstrahlen uns erreichten. Ich streichelte sein Fell und dachte noch so darüber nach, wie wundervoll der Moment ist. Das Meer so sanft, der Himmel mit seinen feinen Wolken und die Sonne, die ihre Strahlen bis zu uns ausstreckte. Und einfach WIR. Einfach Wir aneinander gekuschelt.

Der Horizont sah wunderschön aus und es wirkte so, als würde der Himmel und die Sonne einladen, tief hineinzublicken. Und es gibt ein Foto von Nappi wo es so wirkt, dass Nappis Seele die Einladung annehmen würde. Er wirkte gedanklich weg, sein Blick war weit Richtung Horizont gerichtet und sein Körper dem Meer zugewandt. Das Foto kannst du unten sehen.


Ich hatte dann während der Autofahrt nach Hause vom Rücksitz neben Nappi aus, ein kurz zuvor entstandenes Strand-Video bei FB und Instagram veröffentlicht. Es zeigt Nappi und mich am Meer mit diesem wie oben erwähnten Sonnenschein. Jemand (herzlichen Dank nochmal liebe N.) schrieb einen Kommentar unter das Video, ob ich den Orb bemerkt hätte, der in dem Video zu sehen ist. Was ist ein Orb, fragst du dich vielleicht an dieser Stelle. Viele glauben es ist ein Zeichen aus dem Himmel, ein Lichtwesen, ein Engel. Die Meinungen gehen da allerdings sehr weit auseinander. Es wird angenommen, dass diese Lichtkugeln die auf Fotos und Videos oft in grün zu sehen sind, seien beleuchtete Staubartikel oder ähnliches.

Was auch immer du darüber denken magst, ich lasse es einfach mal offen.



Kranich, ein Seelenvogel


Am Dienstagmorgen, der erste Morgen nach Nappis Tod, saß ich gegen 7.20 Uhr auf einer Mauer nähe meines Hauses und telefonierte mit einer lieben Freundin. Ich hörte von weitem den Ruf eines Kranichs. Und als ich zum Himmel blickte war tatsächlich ein Kranich zu sehen. Kraniche sind Zugvögel und in der Regel in der Gemeinschaft unterwegs. Schon seit über 10 Jahren interessiere ich mich für Zugvögel, habe viele Bücher gelesen und sie selbst beobachtet. Die Jahreszeiten in denen die Zugvögel besonders zu hören und zu sehen sind empfinde ich persönlich als magisch, obwohl es ein ganz natürlicher Rhythmus der Natur ist. Schon lange begleitet mich der Kranich in der geistigen Welt und als am Morgen nach Nappis Tod ein Kranich alleine über mir flog, so empfand ich den Moment als ganz besonders. Meine Freundin bekam den Moment mit und konnte durch das Telefon seine „Schreie“ hören. Ich weinte vor Freude und vor Schmerz gleichzeitig und bin mir sicher, der war für mich. Ich sollte ihn sehen.


Kraniche stehen in der buddhistischen Lehre u.a. dafür, dass sie die Seelen der Verstorbenen auf dem Rücken zum Himmel tragen.


Teilen mag ich auch das noch mit dir, weil es aktuell gefühlt miteinander zu tun hat. 2 Tage vor Nappis Tod entwarf ich mit einem Programm ein Video das den Titel trägt:

Verbindung aufnehmen > Kranich. Das Video wurde nie veröffentlicht, denn ich hatte kein Text dazu geschrieben, sondern bin nur meinem Impuls gefolgt, dass Video einfach so zu erstellen. Dort sieht man zwei Kraniche, schön mit Musik hinterlegt und dann, wie ein Kranich startet mit dem typischen Kranich-Lauten. Aber nur einer startet im Video. Der andere blieb im Gras. Ich wusste zu dem Zeitpunkt des Erstellens nichts weiter damit anzufangen. Das dann einen Tag nach Nappis Tod nur ein einzelner Kranich über mir flog, nun, dass lasse ich einfach Mal weiter auf mich wirken.



Haarige Botschaft


4 Tage nach Nappis Tod bekam ich noch ein wundervolles Zeichen. Ich nahm das Glas in die Hände indem ich seit gut 10 Jahren Haare von ihm sammelte. Oftmals nach dem ich ihn gebürstet hatte, nahm ich seine Haare aus der Bürste heraus und legte sie oben auf die anderen drauf. Das Glas war mittlerweile voll, dass fiel mir bewusst aber erst an diesem Tag auf.

Mir gefiel die Vorstellung, wenn er irgendwann verstorben war, dass ich mir mit ein wenig Fell von ihm ein Schmuckstück anfertigen lassen würde. (Für mich spielt es eine Rolle, dass sein Fell quasi "lebendig“ entnommen und gesammelt wurde. Die DNA von Haaren hat eine große Wirksamkeit...). Dass sie noch so eine Botschaft für mich bereithielten sah ich erst, als ich das Glas vor dem öffnen in meiner Hand drehte. Auf einem Foto unten kannst du es selbst sehen, die Botschaft waren Engelsflügel oder ein Herz, oder was auch immer du sehen magst. Ich konnte es jedenfalls kaum fassen. In all den Jahren in dem ich die Haare dort hinzufügte und das Glas dadurch ja immer Mal wieder in den Händen hielt, war es mir nicht aufgefallen. Für mich steht fest, dies ist ein Zeichen. Es berührt mich so sehr, dass ich das hier mit dir teilen mag.


 

Und vielleicht hast du ja bereits ähnliche Erfahrungen gemacht oder empfängst seit dem Tod deines Tierfreundes vermehrt (oder jetzt bewusst) Federn oder empfängst ganz andere Dinge. Wie auch immer Botschaften und Zeichen für dich aussehen mögen, ich wünsche dir und deinem Tier von Herzen alles Liebe auf eurem Weg.


Lichtvoll sei dein Herz.

Und von Liebe stets gehalten.


Sonja







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