

Tierkommunikation –
was bedeutet das überhaupt?
Tierkommunikation bedeutet, dass Mensch und Tier auf telepathischer Ebene über jede Entfernung hinweg miteinander kommunizieren. Eigentlich könnte ich diesen Abschnitt hier schon beenden, denn im Kern ist es genau das.
Wenn du es genauer wissen möchtest, lies gern weiter. Die Telepathie spielt eine zentrale Rolle. Das Wort Telepathie stammt aus dem Griechischen und bedeutet Fühlen über die Ferne. Gemeint ist damit eine Form der Wahrnehmung, bei der Gedanken, Bilder oder Gefühle ohne Worte und unabhängig von räumlicher Entfernung übertragen werden können. Jedes Lebewesen verfügt über ein eigenes Schwingungsfeld und kann über diese feine Ebene und innerhalb dieses Feld kommunizieren. Vielleicht kennst du solche Momente auch aus deinem Alltag, in denen du diese Art von Schwingungen sogar wahrnimmst. Ein Beispiel dafür ist, wenn du einen Raum mit mehreren Menschen betrittst und sofort die Stimmung spürst, ohne dass jemand ein Wort gesagt hat. Ob eine Atmosphäre leicht und positiv ist oder eher schwer, wird oft unmittelbar und unausgesprochen wahrgenommen, auch wenn wir dieses Gefühl nicht immer sofort greifen oder erklären können.

.jpg)
Ein anderes Beispiel ist, wenn dein Kind gerade auf der anderen Seite der Welt unterwegs ist, vielleicht auf einer Auszeit oder mit dem Rucksack durch Australien, und du plötzlich spürst, dass etwas nicht stimmt. Oder du sitzt bei der Arbeit im Büro an deinem Schreibtisch und plötzlich taucht ein Bild in deinem Kopf auf. Du siehst dein Pferd im Stall in der Box liegen und spürst, dass es nicht mehr alleine aufstehen kann...
Hier spielt unsere Intuition eine wichtige Rolle. Sie ist so etwas wie ein innerer Kompass, der uns hilft, diese feinen Wahrnehmungen zu spüren. Telepathie bezeichnet "nur" den eigentlichen Austausch zwischen Sender und Empfänger, während unsere Intuition uns dabei unterstützt, Informationen wahrzunehmen und einzuordnen. Diese Wahrnehmungen werden unter anderem in der Tierkommunikation bewusst "herausgearbeitet" und die empfangenen Eindrücke werden anschließend in Worte gefasst. Für die Tierkommunikation ist es also wichtig, unsere Intuition bewusst und klar wahrzunehmen.
Bis hierhin also nichts mit mystischem Hexenwerk oder esoterischem Hokuspokus, auch wenn es gern so dargestellt wird. Unterm Strich kommt es eben darauf an, wie dieser Bereich nach außen getragen wird. Denn manchmal bekommt diese Form der Übersetzungsarbeit einen hochspirituellen Anstrich, obwohl sie im Kern etwas Urnatürliches ist. Telepathie ist eine ganz natürliche Fähigkeit, die uns von Geburt an mitgegeben ist und lange existiert, bevor wir überhaupt sprechen können. Sie hat nichts damit zu tun, dass nur Auserwählte oder besonders Erleuchtete dazu in der Lage wären.

Wissenschaft über Gefühl?

Wissenschaftlich gesehen hat zum Beispiel der Biologe Dr. Rupert Sheldrake telepathische Fähigkeiten untersucht und in seinen Büchern beschrieben. Die Quantenphysik spielte für ihn dabei eine wichtige Rolle. Er stellte eine Hypothese auf, in der er die Existenz sogenannter morphogenetischer Felder (Schwingunsgfeld) beschreibt. Bildlich gesprochen sollen diese Felder die ganze Erde umspannen. Manche bezeichnen sie als eine Art „allumfassende Datenbank des Lebens“, in der wir alle miteinander verbunden sind, in der uns sämtliche Informationen zur Verfügung stehen und innerhalb der ein telepathischer Austausch über jede Entfernung möglich ist.
Während diese Form der Kommunikation für viele indigene Völker noch ganz selbstverständlich zum Alltag gehört, lernen viele von uns diese Fähigkeit beispielsweise in Tierkommunikationsausbildungen erst wieder neu kennen und beginnen dann, sie bewusst einzusetzen und weiterzuentwickeln. Aus wissenschaftlicher Sicht bleibt dieses Thema weiterhin umstritten. Alles, was nicht sichtbar und greifbar ist, gilt in der Wissenschaft als nicht bewiesen. Vielleicht kennst du den Satz, dass es zwischen Himmel und Erde mehr gibt, als wir uns erklären können. Am Ende liegt es bei dir. Was hältst du für wahr? Was kannst du glauben? Was fühlst du? Und was nimmst du selbst wahr?

Hier bekommst du einen kleinen Einblick darin, wie Tierkommunikation funktioniert, wobei sie hilfreich sein kann und wo ihre Grenzen liegen
Für ein Tiergespräch braucht es keine körperliche Anwesenheit des Tieres, es funktioniert über die Ferne, aber auch genauso gut vor Ort. Tiere senden ihre Antworten und Botschaften über Gefühle, Bilder und Empfindungen, die über die Hellsinne wahrgenommen werden und telepathisch bei der Person ankommen, die das Tiergespräch führt. Diese Eindrücke werden, ähnlich wie beim Dolmetschen, direkt in die jeweilige menschliche Sprache übersetzt – in meinem Fall ins Deutsche. Ein Tiergespräch kann einen Einblick in die Gefühlswelt eines Tieres schenken, wenn sowohl Mensch als auch Tier bereit sind, sich auf diesen lautlosen Austausch einzulassen. So kann sichtbar werden, wie ein Tier seine Welt erlebt, was es bewegt, was es braucht oder was es mitteilen möchte. Tiere leben an unserer Seite in der Menschenwelt und passen sich oft unseren Lebensbedingungen an. Dabei entstehen manchmal Missverständnisse. Tierkommunikation kann helfen, solche Zusammenhänge klarer zu erkennen und das Warum hinter einem Verhalten besser zu verstehen. Aus diesem tieferen Verständnis heraus können sich neue Wege im Miteinander öffnen. Tierkommunikation dient nicht dazu, einem Tier etwas zu befehlen oder es gefügig zu machen. Instinkte, genetische Veranlagungen und individuelle Prägungen sind Teil seines Wesens und lassen sich nicht einfach durch ein Gespräch verändern. Doch ein Tiergespräch kann helfen zu erkennen, was hinter einem Verhalten steht, welche Bedürfnisse ein Tier wirklich hat und was sich auf der Seelenebene zeigen möchte. Wenn wir beginnen, ein Tier aus dieser tieferen Ebene heraus zu verstehen, kann sich unser Blick auf die Situation wandeln und aus diesem neuen Verständnis heraus können sich auch Veränderungen im Miteinander und in der Situation selbst ergeben.

Als Pionierin der telepathischen Kommunikation mit Tieren hat Penelope Smith dieses Gebiet maßgeblich geprägt.
Hinweis
Ob sich nach einem Tiergespräch etwas positiv verändert oder Besserung auf einer Ebene eintritt, liegt nicht in meiner Macht. Ich biete keine Problemlösung oder Wunderheilung an, sondern Tiergespräche. Ich übersetzte Tiere in ihren Wünschen, Anliegen oder auch Ängsten. Das kann eine wunderbare Brücke zu mehr Verständnis sein und einen "Stein ins Rollen" bringen. Es kann aber auch nur mal alles ausgesprochen worden sein und "der Stein bleibt wo er ist".
Ich weise darauf hin, dass ein Tiergespräch keinen Tierarzt oder andere Spezialisten ersetzt.

Herz & Seele
Sie sind in ihrer Einzigartigkeit ganz individuelle Wesen und das was wir von ihnen lernen können ist so viel mehr, als das, was wir ihnen beibringen können. Dennoch, gewisse Parallelen sind beim genauen hinsehen aber oft durchaus erkennbar und das ist gut, denn das kann eben auch ganz persönlichen Wachstum für uns Menschen bedeuten. Dich als dazugehörigen Menschen begleite ich gern dabei das Gesagte zu verstehen und gebe dir Raum, deine Gefühle ebenfalls wahrzunehmen. Das öffnet Türen und Herzen zu nächsten Schritten und auch immer zu unserem Gegenüber, also zum Tier.
neue Wege...
Du kannst dein Tier auf bevorstehende Ereignisse vorbereiten wie z.B.
-
Umzug, Tierarztbesuch, neues Familienmitglied, Trennung von Menschen/Tieren etc.
-
oder auf Wünsche, Bedürfnisse und Alltagssituationen genauer eingehen
-
Disharmonien und Probleme entschlüsseln
-
Traumata, Symptome und Unwohlsein herausfinden/klären