Häufig gestellte Fragen zur Tierkommunikation

Kann mit allen Tierarten "gesprochen" werden?

Es ist möglich mit allen Tierarten zu kommunizieren. 

Am häufigsten sind jedoch Gespräche mit Menschen nahe lebenden Tieren wie Katzen, Hunde, Kaninchen und Pferde... In seltenen Fällen möchte ein Tier übrigens mal nicht kommunizieren, dies kann an ganz unterschiedlichen Gründen liegen. Das Tier ist z.B. in keiner guten Verfassung oder es ist gerade stark abgelenkt, der Tierkommunikator/in ist nicht der richtige Ansprechpartner...

 

Funktioniert es wirklich über ein Foto?

Es funktioniert wirklich über ein Foto. Es funktioniert sogar auch ohne ein Foto und auch, wenn man bei dem Tier direkt vor Ort ist. Das Foto hilft sozusagen "nur" sich seinen tierischen Gesprächspartner im wahrsten Sinne des Wortes besser "vor Augen zu halten" und zu verinnerlichen. Wenn jemand kein Foto hat, so hilft auch eine gut, äußerliche Beschreibung des Tieres. Zu dem Foto kommen noch die Angaben über den Namen des Tieres, Alter, Rasse und seit wann es bei Ihnen lebt. 

Wie "funktioniert" Tierkommunikation überhaupt?

Über einen telepathischen Kontakt wird in der Tierkommunikation zwischen dem Tier und einem Tierkommunikator/in eine Verbindung über Distanz aufgenommen.

Eine Theorie zur Erklärung - wie funktioniert "es". Der britische Biologe Rupert Sheldrake beschreibt das morphogenetische Feld als Allumfassenden Bewusstseinsfeld indem es eine Austauschebene für alle Lebewesen gibt, ob nun zwischen Mensch & Mensch oder Tier & Mensch, Tier & Tier. Mehr nachzulesen unter: Interview mit Rupert Sheldrake: Die Seele und die morphogenetischen Felder. Oder unter Quantenphysiker David Bohm. Sie können sich Tiertelepathie auch als eine Art "Telefonanruf" vorstellen, wo beide Seiten "den Hörer abnehmen", nur das nicht laut miteinander gesprochen, sondern leise miteinander gefühlt wird.

Sind Tiergespräche unabhängig von Nationalität & Distanz der Tiere?

Um Antworten und Botschaften der Tiere wahrzunehmen setzt es nicht die gleiche Landessprache voraus. Das „Gesehene und Gefühlte“ schreibe ich z.B. direkt mit und übersetzte es zeitgleich in meine mir vertraute, deutsche Sprache. Daher ist es unwichtig, ob ein Tier aus Spanien kommt oder von woanders her. Ähnlich ist es mit der Distanz. Da es um Telepathie geht, also fühlen und wahrnehmen über Entfernung, funktioniert es auch über große Distanzen. Die Verbindung ist dadurch nicht langsamer oder schlechter. Ein Tierkommunikator/in könnte auch als Tierdolmetscher betitelt werden. Denn genau das ist es. Die Übersetzung einer lautlosen Sprache.

Preise, Anbieter und Berufsbezeichnung?

Das ist je nach Anbieter sehr unterschiedlich. In der Regel wird ein Tiergespräch einmalig mit einem Honorar zwischen 50 € bis zu 250 € beworben (mit oder ohne Protokoll). Es werden Folgegespräche oder auch ganze Komplettpakte angeboten mit z.B. energetischen Heilungsmethoden etc.

Das Honorar ist nicht entscheidend dafür, ob jemand eine professionelle Ausbildung abgeschlossen hat oder nicht. Manch einer bietet zum Beispiel eine Ausbildung zum Tierkommunikator/in auch an einem 3- Tages Workshop an und die Teilnehmer können sich danach Tierkommunikator/in nennen. Die Bezeichnung Tierkommunikator/in, ist wie auch die des Tierheilpraktikers in Deutschland nicht geschützt und kein anerkannter Ausbildungsberuf. Schauen Sie sich ggf. Referenzen, Zertifikate o.ä. an. Aber letztendlich entscheidet Ihr Gefühl, Zertifikate hin oder her. Bei wem fühlen Sie sich wohl, wer sollte vertrauensvoll und achtsam mit Ihrem Schützling sprechen und dies für Sie übersetzten?

Welche Fragen kann man an sein Tier stellen?

Man kann sein Tier alles fragen lassen, ob man immer eine Antwort darauf bekommt ist eine andere Sache. Hier ein paar Frage Beispiele: Was können deine Menschen für dich tun? Was brauchst du, damit es dir besser geht? An welchen Ort fühlst du dich besonders wohl? Hast du eine Botschaft für uns Menschen? Geht es dir gut? Was würdest du gerne mal fressen? Mit welchem Tier bist du besonders gern zusammen? Hast du Schmerzen? Und auch Fragen zum Thema Tod und Sterben. Und noch viele mehr...

Wie lange dauert ein Tiergespräch?

Das hängt von der Anzahl der Fragen und der Ausführlichkeit des Tieres ab. Genauso von der persönlichen "Redseligkeit" eines jeden Tieres und den Themen. Ich stelle jedem Tier genügend Zeit zur Verfügung und berechne Gespräche nicht nach Zeit ab.

Haben Tiere eine Seele?

Ja, für mich haben Tiere eine Seele. Wissenschaftlich ist das schwer zu erfassen. Denn, ist eine Seele wissenschaftlich wirklich messbar und für jeden einheitlich zu bestimmen? Und wie sieht eine Seele überhaupt aus? Jeder definiert den Begriff Seele sehr unterschiedlich, was zeigt, dass es kein einheitliches Bild, keine einheitlichen Lehren oder gemeinsames Verständnis dafür gibt. Nur zwei Religionen, der Buddhismus und Hinduismus gestehen Tieren eine Seele zu. So hat wohl jeder einen individuellen Gedanken dazu und die eigene, persönliche Wahrheit oder Überzeugung, findet man am besten in sich selbst. Auf lateinisch heißt Seele übrigens Anima, da liegt es gar nicht fern, dass Tier auf englisch folgendermaßen heißt- animal.

Haben Tiere ein Bewusstsein?

Das Tiere ein Bewusstsein haben und wie dieses funktioniert ist wissenschaftlich teils gut erforscht. Das Tiere individuelle Lebewesen mit eigenen Handlungsvorgängen sind, ist soweit auch bekannt. So entscheiden Tiere rein nach Gefühl, ob und was sie tun oder wohin sie sich bewegen z.B.

Tiere sind in ihren Handlungen weniger vom Verstand gesteuert oder beeinflusst, als Menschen. Sie entscheiden also vielmehr instinktiv und spontan. Genauso haben Tiere ein Gespür dafür, wenn es um Zeit geht. Aus eigenen Beobachtungen wissen Pferde z.B. wann sie in der Winterzeit von der Koppel zum Füttern reingeholt werden und stehen bereits „pünktlich“ am Gatter, wenn ihre Menschen kommen. Die Routine des täglichen raus- und reinbringen zu einer bestimmten Zeit, wird neuen Herdenmitgliedern oder Fohlen sogar vorgelebt und somit weitergegeben.

Wissenschaftler von der Universität Eötvös Loránd in Budapest fanden heraus, dass gerade Hunde ein Bewusstsein dafür haben, was wir zu ihnen sagen. Lange ging man davon aus, dass sie nur über die Tonalität erkennen können, ob man sie z.B. lobt oder straft. Jedoch verarbeiten Hunde das Gesagte ähnlich geistig, wie wir Menschen. Auch die Routine über bestimmte Wörter wie: Fressen, oder ihren eigenen Namen oder Gassi gehen, können sie erkennen und das nicht über die Tonlage, sondern weil sie sich an die Wörter erinnern. Also ja, Tiere haben ein Bewusstsein und darüber gibt es viel spannendes zu lesen von z.B. Peter Wohlleben oder Wolf Dieter Storl und weitere Autoren. Vergessen Sie dabei auch niemals Ihre eigenen Beobachtungen und Erfahrungen, die Sie vielleicht schon mit Tieren gemacht haben.

Antworten und Beweise

Fast jeder Tierhalter der einen Auftrag zum Tiergespräch erteilt, wünscht sich und wenn nur ganz tief insgeheim, einen Beweis aus dem Tiergespräch, das wirklich sein Tier gesprochen hat.

Und das am Liebsten mithilfe von Beweisen wie: Welche Farbe hat das Körbchen, oder das Halfter oder wer ist der Stallgenosse nebenan oder oder oder…

In manchen Fällen benennen Tiere auch tatsächlich solche Farben oder Umgebungen, doch dienen diese Fragen eher der Überprüfbarkeit. Tiere geben Informationen oder Zeitangaben durchaus unterschiedlich oder nicht vollständig weiter. Ich persönlich versuche niemanden von der Tierkommunikation zu überzeugen, machen Sie sich einfach Ihr eigenes Bild und entscheiden Sie nach einem Gespräch, womit Sie in Resonanz gehen können und "welche Beweise" Sie benötigen, um an all das glauben zu können. Sie können aber auch Ihr Herz öffnen und all die Neuerfahrung einladen ohne das Ihr Verstand "vor schießt". Wirklich Nachvollziehen können wir Dinge sowieso nur, die wir selbst erlebt oder selbst gefühlt haben. Daher kann ich eventuelle Zweifel sehr gut verstehen. Jedoch dienen solche Beweis- Fragen nicht wirklich zum echten Wohle des Tieres, sondern es dient eher dem Menschen. Manche brauchen das einfach. Wenn Sie es ganz genau wissen mögen, besuchen Sie gern einen Schnupperkurs bei mir oder einen Basiskurs bei Kolleginnen/ Kollegen. Mittlerweile ist das Angebot so riesig und das ist auch gut so in meinen Augen. Denn je offener wir mit diesen und anderen Themen umgehen, je mehr gute Kolleginnen und Kollegen es "da draußen" gibt, umso höher ist die Chance, dass viele Tiere wirklich gehört und erhört werden. Und das ist wundervoll, dafür bin ich sehr dankbar. Vor paar Jahren kaum noch vorzustellen, dass "sowas" als "normal" und alltagstauglich galt, obwohl Empathie & Telepathie Ur-alt ist ;-) 

Aber so ist das mit allem, was nicht greifbar ist und wo es kaum wissenschaftliche Belege für gibt. Man muss in oder auf etwas Vertrauen, was nicht zu sehen ist.

Aus der Sicht der Tiere und manchmal nur die "halbe Wahrheit" :-)

Wenn Tiere zu bestimmten Themen etwas gefragt werden, so berichten sie oft von einem Teil des Erlebten oder von ihrem eigenen Blickwinkel. Der ist nun mal nicht immer identisch zu dem dazu gehörigen Blickwinkel des Menschen. Zum Beispiel berichtete mir mal ein Tier davon, was es vor kurzem vom Frühstückstisch „gemopst“ hat. Jedoch erwähnte es bei der Aufzählung nicht das komplette „Diebesgut“. Auf die Ausführlichkeit und Vollständigkeit habe ich leider keinen Einfluss. In manchen Fällen brauche ich den Tierhalter, um die ganze Geschichte aufzulösen und daher sage ich immer, dass wir alle zusammen arbeiten, ganz im Sinne des Tieres.

Welche Formen der Informationsübermittlung gibt es?

Tiertelepathie bedeutet: empfangen und senden von Informationen, über verschiedene Übermittlungsformen. Tiere antworten sehr häufig mit Bildern oder Bilderabläufen auf gestellte Fragen und senden ein Gefühl dazu. Über die Sinneseindrücke hören, sehen, fühlen, schmecken, riechen und innerem Wissen werden die Gefühle und Bilder von den Tieren deutlich und verständlich gemacht für den jeweiligen Tierkommunikator/in. Über diese verschiedene Empfangskanäle werden also Botschaften, Fragen und Antworten hin und her gesendet und in Sprache später an den dazugehörigen Tierhalter übermittelt. Gerne wird gesagt, dass solche   Übermittlungsformen folgendermaßen heißen: Hellwissen, Hellfühlen, Hellsehen, Hellriechen, Hellfühlen, Hellschmecken. Manche sagen, es ist eine reine Herz zu Herz Verbindung. Manch andere sagen, es ist ein Seelengespräch oder Tierflüstern. Unterm Strich ist es für mich nicht wichtig wie man es benennt, denn es bleibt in allem gleich, es ist ein Austausch (meist) ohne laute Sprache zwischen zwei Spezies. Diese Fähigkeiten haben wir alle in uns, sonst könnten es Tierkommunikations- Lehrer auch anderen nicht beibringen. Man könnte sagen, es ist wie eine alte Fremdsprache, die wir Erwachsenen vergessen haben zu benutzen und dem einem fällt das "wieder erlernen" leichter, als manch anderen.

Haben Sie weitere Fragen? Dann kontaktieren Sie mich gern.

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Tierkommunikation Sonja Mulde,

Berliner Landstr. 38c, 21465 Wentorf bei Hamburg

Telefon: 040 / 848 980 99

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